
Natürliche Fotografie als Kunst: Warum Portraits, Aktfotografie und Wassershootings on Location am schönsten sind
Fotografie wird oft missverstanden. Viele denken an Technik, an Kameras oder Megapixel. Doch für mich geht es um weit mehr: Es geht um natürliche Fotografie als Kunst. In diesem Beitrag nehme ich dich mit nach draußen und zeige dir, wie diese drei Shooting-Bereiche fernab vom Studio eine ganz besondere Magie entfalten und wir eine Atmosphäre schaffen, die deine Persönlichkeit zum Strahlen bringt.
Es gibt Fotografen, die lieben die sterile Kontrolle des Studios. Sie brauchen künstliches Licht und neutrale Hintergründe. Das ist technisch präzise – aber es ist oft emotionslos.
In meiner Arbeit als Fotograf in Berlin-Köpenick habe ich mich bewusst für einen anderen, künstlerischen Weg entschieden: Die Inszenierung des Menschen in der Natur.
Warum? Weil kein künstlicher Hintergrund die Textur einer alten Eiche, das malerische Glitzern des Müggelsees oder das warme Gold der Abendsonne ersetzen kann. Die Natur ist nicht nur Kulisse, sie ist mein zweiter Protagonist.
In diesem Beitrag nehme ich dich mit in meinen Schaffensprozess. Ich zeige dir, wie ich bei drei ganz unterschiedlichen Motiven – dem Portrait, dem Wasser und dem Akt – Licht und Umgebung nutze, um Bilder zu erschaffen, die mehr sind als bloße Abbilder. Es sind kleine Kunstwerke.
Fotografie als künstlerischer Prozess
Bevor wir zu den Bildern kommen, ein Wort zu meiner Philosophie. Ich sehe mich nicht als jemanden, der einfach nur auf den Knopf drückt („Dienstleistung“). Meine Arbeit hat eine künstlerische Schöpfungshöhe.
Jedes Bild ist eine bewusste Komposition aus:
Lichtführung: Ich nutze das vorhandene Tageslicht (Available Light) und forme es so, dass es dich perfekt modelliert.
Farbgestaltung: Mein warmer, charakterstarker Bildlook ist meine persönliche Handschrift.
Perspektive: Ich wähle Winkel, die Spannung erzeugen und Geschichten erzählen.
Erst durch die Kombination dieser Elemente und die anschließende digitale Bildbearbeitung entsteht der typische „Pixoom-Look“.
1. Das Portrait: Charakterstudie im natürlichen Licht
Wenn wir an „Portraits“ denken, haben viele noch das klassische Passbild im Kopf: Steif, frontal, ausgeleuchtet. Das hat seinen Zweck, aber es ist keine Kunst. Ein künstlerisches Portrait ist eine Momentaufnahme deiner Seele. Es geht um Tiefe, um Ausdruck und um das „Dazwischen“.
Warum das Studio oft maskenhaft wirkt
Im Studio fällst du aus deiner Rolle. Du stehst im Rampenlicht, du fühlst dich beobachtet. Die Umgebung ist tot. Viele Menschen setzen dann unbewusst eine Maske auf. Das Lächeln erreicht die Augen nicht ganz.
Die Befreiung in der Natur
Draußen in Köpenick, Friedrichshagen oder Rahnsdorf passiert etwas Magisches.
Interaktion: Du lehnst dich entspannt an eine Mauer. Du sitzt im hohen Gras. Du bewegst dich. Dein Körper interagiert mit der Umgebung, und dadurch löst sich die Anspannung im Gesicht.
Das Licht als Pinsel: Ich fotografiere am liebsten zur „Golden Hour“. Dieses warme, tiefstehende Licht fungiert wie ein Weichzeichner. Es umschmeichelt die Gesichtszüge und lässt die Augen leuchten.
Komposition: Durch meine lichtstarken Objektive isoliere ich dich vom Hintergrund. Blätter oder Lichter verschwimmen zu einem malerischen Bokeh (Unschärfe), das den Fokus voll auf deinen Charakter lenkt.
Ein Portrait bei mir soll nicht zeigen, wie du aussiehst, wenn du stillsitzt. Es soll zeigen, wer du bist, wenn du frei bist.
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2. Das Wassershooting: Malerei mit Licht und Wellen
Wasser ist das Element des Lebens und der Veränderung. Ein Wassershooting ist für mich pure, dynamische Kunst. Hier verschwimmen die Grenzen zwischen Fotografie und Malerei, denn Wasser bricht das Licht und verändert Formen.
Der Müggelsee als Atelier
Der Müggelsee ist mein Open-Air-Studio. Aber ich spreche nicht von einfachen „Badefotos“.
Meine Wassershootings sind dynamisch, sinnlich und warm.
Die Ästhetik des Nassen
Viele haben Angst, im Wasser „zerzaust“ auszusehen. Doch künstlerisch betrachtet ist Nässe ein Geschenk:
Haut & Textur: Nasse Haut reflektiert das Licht viel stärker als trockene. Sie wirkt glatter, definierter und fast wie eine Skulptur. Wassertropfen auf der Schulter werden zu Prismen, die das Sonnenlicht brechen.
Farbkomposition: Viele denken bei Wasser an Kälte und Blau. Mein künstlerischer Ansatz ist ein anderer. Ich bearbeite meine Wasserbilder warm und sommerlich. Stell dir vor: Goldenes Abendlicht, das sich in den Wellen bricht. Das Wasser wird zu flüssigem Gold.
Abstraktion: Wir können mit der Verschlusszeit spielen. Spritzendes Wasser wird zu gefrorenen Kristallen, oder wir lassen es weich fließen.
Ein Wassershooting erfordert Mut, aber das Ergebnis sind Bilder, die wie Gemälde wirken.
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3. Aktfotografie: Körperlandschaften in der Natur
Die Aktfotografie ist die Königsklasse der natürlichen Ästhetik. Für mich gehört nackte Haut untrennbar in die Natur. Im Studio wirkt Akt oft „gestellt“ oder voyeuristisch. Draußen, eingebettet in die Landschaft, wird der Körper selbst zur Landschaft.
Warum Akt „On Location“ Kunst ist
Draußen, an einem geschützten, einsamen Ort, verliert die Nacktheit ihre Provokation und gewinnt an Poesie.
Kontraste & Haptik: Die Weichheit der menschlichen Haut im Kontrast zur rauen Rinde eines Baumes, zu weichem Moos oder feinem Sand erzeugt eine visuelle Spannung, die das Auge fesselt.
Licht & Schatten (Chiaroscuro): Wie in der klassischen Malerei arbeite ich mit Licht und Schatten. Wenn die Sonne durch das Blätterdach fällt, malt sie Muster auf deinen Körper. Wir verhüllen und enthüllen gleichzeitig.
Formensprache: Der menschliche Körper hat Linien und Kurven, die sich in der Natur wiederfinden (die Biegung eines Astes, die Welle im Sand). Ich komponiere das Bild so, dass du mit der Umgebung verschmilzt.
Meine Aktfotografie ist ästhetisch, zeitlos und respektvoll. Es geht nicht um „Nacktsein“, sondern um die Freiheit und Schönheit des Körpers als Teil der Natur.
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Der finale Pinselstrich: Die Bearbeitung
Fazit: Dein Bild als Kunstwerk
Egal für welches Element du dich entscheidest – Portrait, Wasser oder Akt – das Ergebnis ist immer ein authentisches Unikat. Ein Bild, das du dir nicht nur auf dem Handy anschaust, sondern das großformatig an deine Wand gehört.
Bist du bereit, dich im besten Licht zu sehen?
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